Unsere Philosophie

Die Komplexität einer Firma abgebildet in einer einfachen komfortablen Oberfläche mit zentraler Datenspeicherung – inklusive Formulare, E-Mails, Dateien, Historien, Kalender und vieles mehr.

1. Grundidee und Ziele

Die Idee war 2005: eine modular aufgebaute, einfache zu bedienende und hochflexible Software zu erstellen – die alles vereint. Dabei meinen wir mit Flexibel nicht nur die Datenstrukturen, sondern sämtliche Formulare, Tabellen, Prozesse, Bedienung, Oberflächen und vieles mehr. Abgerundet wird dies mit einem feingliedrigen Rechtemanagement, welches keine Wünsche offenlässt. Allerdings nützt alle Flexibilität nichts, wenn der Nutzer für die Einrichtung selbst halber Entwickler sein muss oder der eigentliche Endnutzer es nicht versteht. Daher gilt es eine Waage zu finden zwischen Flexibilität, Eingabesicherheit und einfache Nutzung – dieses Ziel haben wir wie folgt erreicht:
  • mehrere Wege zum Ziel, je nach Vorliebe
  • intuitive und klar aufgebaute Oberfläche mit gleicher Handhabung
  • kontrollierte Eingaben mit vielen Helfern
  • oft mit wenigen Klicks zum Ziel
  • schnelle Filter, Recherche und Auswertungsmöglichkeiten
Das heißt: Je weniger man sich mit der Software „an sich“ beschäftigt, desto besser haben wir gearbeitet.

2. Nächstes Ziel: Komfort

Unter Komfort verstehen wir nicht DIE Funktion, sondern die konsequente Beseitigung von Eingabehindernissen, Verringerung von Komplexitäten und die Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen – und seien sie noch so „klein“. Im Laufe der Jahre sind somit hunderte sichtbare und unsichtbare Helferlein entstanden. Jede Branche mag dabei andere Sachen. Daher einige Kundensätze, die zu diesem Thema passen:
  • „man fühlt sich näher an der Datenbank“ (klare Strukturen & Tabellen)
  • „die Software denkt mit“ (viele nutzerspezifische Speicherungen und KI)
  • „Jetzt kann die Software alles was ich wollte“ (denn: geht nicht, gibt’s nicht)
So gibt es z.B. einen „Workflow“, dieser greift dabei vom Eingang von Anfragen bis hin zur Zahlung – mit allen Zahlungsvarianten.

3. Der konservative Reformer: Historie und Kalender

Kurzfilm:
Getreu dem Motto: „Das bewährte verbessern“ war unser großes Vorbild Microsoft. Allerdings wollten wir schon immer neue, andere Wege gehen. Dabei mussten wir den Grad finden und austarieren von „intuitiv für den Nutzer“ und „ist schneller in der Bedienung“. Als Beispiel soll der Vergleich zwischen den Outlook-Kalender und unseren dienen, der Kalender hat die gleiche Grundfunktionalität und Optik wie ein Microsoft Outlook-Kalender 2016 – aber wo Microsoft aufhört fangen wir an. Zum Beispiel verstehen wir unseren Kalender als eine andere Darstellungsform, so dass dieser nicht an Mitarbeiter gekoppelt sein muss. Daher sind ebenfalls Übersichten möglich, wie z.B. „Alle Telefonate“ oder „Vermittlungen nach Dresden“.
Ansicht verschiedener Mitarbeiter und einer freien Abfrage als Zeitstrahl
Neben neuen Darstellungsformen wie Zeitstrahl oder „7-Tage-Ansicht“ können sie jederzeit:
  • Zeitinterwalle ändern (Standard 30 Minuten)
  • Farben anpassen (pro Kalender und Eintragstyp)
  • Typen filtern (z.B. „nur Termine und Anrufe“)

4. Erinnerungen

Um nichts zu verpassen oder andere zu informieren, nutzt man die Erinnerungsfunktion. Diese wurde, dank zahlreicher Ideen unserer Kunden, zu einem Allround-Cockpit zur Verwaltung der offenen Dinge – unmöglich kurz zu beschreiben.

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